Andy Einhorn

Von der klassischen Gitarre bis zu großen Bühnen und immer wieder neuen musikalischen Wegen: Eine Geschichte über Neuanfänge, Leidenschaft und die universelle Kraft der Musik.

Musik ist eine universelle Sprache. Sie kann uns erreichen, wo Worte nicht mehr hinkommen, Erinnerungen wecken, verbinden, trösten und neue Lebensenergie schenken. Andy Einhorn beherrscht diese Sprache auf außergewöhnliche Weise – als begnadeter Sänger, Gitarrist, Bassist und Musiker mit einer beeindruckenden Bandbreite.

Sein Weg führte ihn von der klassischen Gitarre beim Bremer Staatsorchester über das New Yorker Theater bis zu Aufnahmen mit dem Filmorchester Babelsberg und Auftritten mit Künstlerinnen wie Katja Ebstein, Ina Müller und Pe Werner. Er war mit der MS Deutschland und einem Filmteam auf Weltreise, inszenierte eine orchestrale Hommage an Nat King Cole und bewegt sich scheinbar mühelos zwischen Jazz, Bossa Nova, Beatles, Calypso und Filmmusik.

Dabei ist Musik für Andy weit mehr als Beruf. Während des Lockdowns wurde sie für ihn selbst zum „Medikament gegen den Corona-Blues“. Daraus entstand sein Programm „Andy Einhorn Bossanova Blues“ – eine musikalische Einladung, sich bewusst dem zuzuwenden, was Kraft und Lebensfreude schenkt.

Heute ist das Theater Bremen eines seiner musikalischen Zuhause – neben seinen eigenen vielfältigen Projekten.

Andy war mein Gast bei „Gespräche über sinnstiftendes Leben und Arbeiten“. In unserem Gespräch geht es um seinen ungewöhnlichen Lebensweg, seine vielen musikalischen Neuanfänge und um die besondere Kraft der Musik, uns Menschen im Innersten zu berühren.

🎥 Zum Interview mit Andy Einhorn.

Musiker Andy Einhorn – Interview mit Nicole Buchholz für what am I here for

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Das vollständige Interview nachhören: „Gespräche über sinnstiftendes Leben und Arbeiten“

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